Artikel zum Thema: Finanzen

08.07.2019

Erbschaft und Finanzen

Wer erbt das Konto – und wenn ja wie viele?

Wer erbt das Konto – und wenn ja wie viele?

Vielen Menschen fällt es schwer, sich mit dem möglichen Verlust eines Angehörigen auseinanderzusetzen. Aus diesem Grund herrscht aber beim Tod eines Nahestehenden auch oft Ratlosigkeit – wird es doch oft unterlassen, sich über das schmerzliche Thema zu informieren, was nach dem Tod eines Angehörigen zu beachten ist. Zu den Fragen, die oft ratlos machen, gehört auch: Was geschieht mit dem Konto eines Verstorbenen? Einige Hinweise sollen mit diesem Beitrag gegeben ... » weiterlesen
03.07.2018

Jungen Menschen fehlt es an Finanzwissen!

Jungen Menschen fehlt es an Finanzwissen!

Vielen Menschen fällt es schwer, sich mit dem möglichen Verlust eines Angehörigen auseinanderzusetzen. Aus diesem Grund herrscht aber beim Tod eines Nahestehenden auch oft Ratlosigkeit – wird es doch oft unterlassen, sich über das schmerzliche Thema zu informieren, was nach dem Tod eines Angehörigen zu beachten ist. Zu den Fragen, die oft ratlos machen, gehört auch: Was geschieht mit dem Konto eines Verstorbenen? Einige Hinweise sollen mit diesem Beitrag gegeben ... » weiterlesen
02.02.2018

Geldanlage

Kryptowährungen - Vorsicht, Totalverlustrisiko!

Kryptowährungen - Vorsicht, Totalverlustrisiko!

Kryptowährungen wie Bitcoin erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Doch dahinter verbergen sich hochspekulative Finanzprodukte, die oft auch ein Totalverlust-Risiko bergen. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat nun einen Marktplatz für derartige Währungen dichtgemacht.» weiterlesen
11.10.2017

Studium

Studenten sind Vorsorge-Muffel

Studenten sind Vorsorge-Muffel

Kryptowährungen wie Bitcoin erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Doch dahinter verbergen sich hochspekulative Finanzprodukte, die oft auch ein Totalverlust-Risiko bergen. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat nun einen Marktplatz für derartige Währungen dichtgemacht.» weiterlesen
24.05.2016

Finanzen

Steuererklärung - Häufige Fehler vermeiden!

Steuererklärung - Häufige Fehler vermeiden!

Wer seine Steuererklärung selbst macht, muss sich sputen – Rentner und Arbeitnehmer müssen sie bis zum 31. Mai einreichen. Länger Zeit lassen kann sich, wer einen Steuerberater in Anspruch nimmt, dann muss man die Erklärung bis zum Jahresende abgeben. Wer häufige Fehler bei der Steuererklärung kennt, der kann auf mehr Geld hoffen!» weiterlesen
30.03.2016

Datenpanne

EC-Karten-Nutzer von Doppelabbuchungen betroffen

EC-Karten-Nutzer von Doppelabbuchungen betroffen

Wer seine Steuererklärung selbst macht, muss sich sputen – Rentner und Arbeitnehmer müssen sie bis zum 31. Mai einreichen. Länger Zeit lassen kann sich, wer einen Steuerberater in Anspruch nimmt, dann muss man die Erklärung bis zum Jahresende abgeben. Wer häufige Fehler bei der Steuererklärung kennt, der kann auf mehr Geld hoffen!» weiterlesen
30.10.2015

Finanzdienstleistung für Bedürftige

Bundesregierung prüft Einführung eines Basiskontos

Bundesregierung prüft Einführung eines Basiskontos

Bisher können Banken einen potentiellen Kunden einfach ablehnen, wenn dieser eine schlechte Bonität hat, keinen Job oder gar obdachlos ist. Doch das soll sich zukünftig ändern. Die Bundesregierung plant die Einführung eines sogenannten Basiskontos, das jedem Bürger bestimmte Grundleistungen zusichert.» weiterlesen
02.07.2015

Geburt und Finanzen

Elterngeld wird zukünftig flexibler

Elterngeld wird zukünftig flexibler

Bisher können Banken einen potentiellen Kunden einfach ablehnen, wenn dieser eine schlechte Bonität hat, keinen Job oder gar obdachlos ist. Doch das soll sich zukünftig ändern. Die Bundesregierung plant die Einführung eines sogenannten Basiskontos, das jedem Bürger bestimmte Grundleistungen zusichert.» weiterlesen
29.05.2015

31. Mai

Wie man die Abgabefrist für die Steuererklärung verlängert

Wie man die Abgabefrist für die Steuererklärung verlängert

Wer jetzt noch keine Steuererklärung abgegeben hat, muss sich sputen. Denn die Steuererklärung für 2014 sollte bis zum 31. Mai beim Finanzamt eingehen. Aber es gibt viele Möglichkeiten, eine Verlängerung dieser Frist zu erreichen: etwa mit einem formlosen Antrag oder wenn man mit einem Steuerbüro zusammenarbeitet.» weiterlesen
08.04.2015

Finanzen

Untätigkeit bei Verdacht auf Falschberatung kann als grobe Fahrlässigkeit gelten

Untätigkeit bei Verdacht auf Falschberatung kann als grobe Fahrlässigkeit gelten

Wer jetzt noch keine Steuererklärung abgegeben hat, muss sich sputen. Denn die Steuererklärung für 2014 sollte bis zum 31. Mai beim Finanzamt eingehen. Aber es gibt viele Möglichkeiten, eine Verlängerung dieser Frist zu erreichen: etwa mit einem formlosen Antrag oder wenn man mit einem Steuerbüro zusammenarbeitet.» weiterlesen
21.11.2014

Bauherr

Baudarlehen - Auch einen Blick auf den Bereitstellungszins werfen!

Baudarlehen - Auch einen Blick auf den Bereitstellungszins werfen!

Viele Menschen schließen derzeit ein Immobiliendarlehen ab, denn noch nie war die Hypothek so günstig wie heute. Aufgrund der niedrigen Zinsen am Kapitalmarkt geben auch Banken die Ersparnisse weiter – Bauherren zahlen für ein Darlehen nicht halb so hohe Zinsen wie noch vor fünf Jahren. Dabei lohnt ein Blick auf weitere Kosten.» weiterlesen
21.10.2013

Ebbe im Portemonnaie

Kritische Lebensereignisse können zur Schuldenfalle werden

Kritische Lebensereignisse können zur Schuldenfalle werden

Viele Menschen schließen derzeit ein Immobiliendarlehen ab, denn noch nie war die Hypothek so günstig wie heute. Aufgrund der niedrigen Zinsen am Kapitalmarkt geben auch Banken die Ersparnisse weiter – Bauherren zahlen für ein Darlehen nicht halb so hohe Zinsen wie noch vor fünf Jahren. Dabei lohnt ein Blick auf weitere Kosten.» weiterlesen
23.09.2013

Verbraucherzentrale warnt

Betrug mit Finanzprodukten an der Haustür!

Betrug mit Finanzprodukten an der Haustür!

Vor einer üblen Betrugsmasche warnt aktuell die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Eine ominöse Firma versucht demnach, per Postident-Verfahren den Bürgern Banksparpläne und andere Finanzprodukte unterzuschieben. Deshalb sollte an der Haustür nichts Derartiges unterschrieben werden.» weiterlesen
21.05.2013

Verbraucherschutz

Informationsblätter für hochriskante Finanzanlagen oft ungenügend

Informationsblätter für hochriskante Finanzanlagen oft ungenügend

Vor einer üblen Betrugsmasche warnt aktuell die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. Eine ominöse Firma versucht demnach, per Postident-Verfahren den Bürgern Banksparpläne und andere Finanzprodukte unterzuschieben. Deshalb sollte an der Haustür nichts Derartiges unterschrieben werden.» weiterlesen
01.03.2013

Kreditwürdigkeit

Schufa-Auskunft kostenlos beantragen

Informationen über Privatpersonen sind ein begehrtes Gut und im „digitalen Zeitalter“ ist die Beschaffung einfacher und der Umfang der Datenmenge größer geworden. Endverbraucher können bei der Schufa kostenlos Auskunft darüber erhalten, welche Informationen zu ihnen hinterlegt sind.» weiterlesen
21.05.2012

Fristen und Termine

Steuererklärung - Abgabe bis Ende Mai oder Antrag auf Fristverlängerung

Informationen über Privatpersonen sind ein begehrtes Gut und im „digitalen Zeitalter“ ist die Beschaffung einfacher und der Umfang der Datenmenge größer geworden. Endverbraucher können bei der Schufa kostenlos Auskunft darüber erhalten, welche Informationen zu ihnen hinterlegt sind.» weiterlesen
05.03.2011

Außergewöhnliche Belastung

Kosten für Pflegeheim steuerlich absetzbar

Bisher konnten die Ausgaben für die Unterbringung im Pflege- oder Seniorenheim nur unter strengen Bedingungen steuerlich abgesetzt werden. Der Bundesfinanzhof rückte von dem bislang gültigen Prinzip ab und urteilte, dass Kosten für die Heimunterbringung bei nicht dauerhafter Pflegebedürftigkeit als außergewöhnliche Belastung absetzbar sind.» weiterlesen
14.01.2011

Mehr Transparenz

Was sich an Geldautomaten GEBÜHRt

Bisher konnten die Ausgaben für die Unterbringung im Pflege- oder Seniorenheim nur unter strengen Bedingungen steuerlich abgesetzt werden. Der Bundesfinanzhof rückte von dem bislang gültigen Prinzip ab und urteilte, dass Kosten für die Heimunterbringung bei nicht dauerhafter Pflegebedürftigkeit als außergewöhnliche Belastung absetzbar sind.» weiterlesen
05.01.2011

Familie

"Mami, was ist denn Kindergeld?"

Im Grunde ist es ganz einfach: Eltern können unter Vorlage der Geburtsurkunde für das eigene Kind einen Antrag auf Kindergeld stellen. Doch wie sieht es für Stiefkinder aus? Was ist, wenn das Kind volljährig wird? Hier sind die wichtigsten Regeln, um auch im Jahr 2011 alle Ansprüche geltend zu machen.» weiterlesen
23.12.2010

Dreizehntes Gehalt

Vorbehaltsklausel zu Weihnachtsgeld unwirksam

Im Grunde ist es ganz einfach: Eltern können unter Vorlage der Geburtsurkunde für das eigene Kind einen Antrag auf Kindergeld stellen. Doch wie sieht es für Stiefkinder aus? Was ist, wenn das Kind volljährig wird? Hier sind die wichtigsten Regeln, um auch im Jahr 2011 alle Ansprüche geltend zu machen.» weiterlesen
14.10.2010

Lohnsteuerkarte

Neues Jahr - alte Karte

Wer in diesem Herbst die bekannte farbige Karte im A5-Format in seiner Post sucht, wartet vergeblich. Ab 2011 wird das Lohnsteuerabzugsverfahren elektronisch durchgeführt, wie es der Gesetzgeber entschieden hat. Die Lohnsteuerkarte 2010 gilt allerdings auch noch im kommenden Jahr während einer Übergangsphase.» weiterlesen
19.09.2010

Girokonto

Sehr hohe Zinsen für Dispokredite keine Ausnahme

Wer in diesem Herbst die bekannte farbige Karte im A5-Format in seiner Post sucht, wartet vergeblich. Ab 2011 wird das Lohnsteuerabzugsverfahren elektronisch durchgeführt, wie es der Gesetzgeber entschieden hat. Die Lohnsteuerkarte 2010 gilt allerdings auch noch im kommenden Jahr während einer Übergangsphase.» weiterlesen
30.05.2010

Bürgerentlastungsgesetz

Was sind "sonstige Vorsorgeaufwendungen"?

Zum 01. Januar 2010 ist das "Bürgerentlastungsgesetz" in Kraft getreten. Es wirkt sich nicht allein auf die steuerliche Abzugsfähigkeit von Kranken- und Pflegepflichtversicherungen aus - die bestehenden Höchstbeträge für "sonstige Vorsorgeaufwendungen" werden seit diesem Jahr angehoben.» weiterlesen
18.09.2009

Zinsangebote

Nebenbedingungen sind keine Nebensache

Zum 01. Januar 2010 ist das "Bürgerentlastungsgesetz" in Kraft getreten. Es wirkt sich nicht allein auf die steuerliche Abzugsfähigkeit von Kranken- und Pflegepflichtversicherungen aus - die bestehenden Höchstbeträge für "sonstige Vorsorgeaufwendungen" werden seit diesem Jahr angehoben.» weiterlesen